Das Bundeswirtschaftsministerium hat in einer Pressemeldung den Kompromiss mit der EU-Kommission bezüglich der EEG-Umlage auf Eigenstromverwendung für KWK-Anlagen veröffentlicht:

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  1. Neue KWK-Anlagen sowie KWK-Anlagen, die seit dem 1. August 2014 in Betrieb gegangen sind und eine elektrische Leistung unter 1 Megawatt oder über 10 Megawatt aufweisen, zahlen auch künftig nur 40% der EEG-Umlage.
  2. Alle neuen KWK-Anlagen in stromkostenintensiven Unternehmen zahlen auch künftig nur 40% der EEG-Umlage.
  3. Für die übrigen KWK-Neuanlagen besteht das Privileg einer 40%-igen EEG-Umlage nur, sofern die KWK-Anlage weniger als 3.500 Vollbenutzungsstunden im Jahr laufen. Bei KWK-Anlagen mit höherer Auslastung steigt die durchschnittliche Umlage kontinuierlich an und erreicht bei 7.000 Vollbenutzungsstunden den Wert einer vollständigen EEG-Umlage.
  4. Für KWK-Neuanlagen gemäß Punkt 3, die zwischen dem 1. August 2014 und dem 31. Dezember 2018 errichtet wurden, gilt eine abgestufte Übergangsregelung bis 2019 bzw. 2020.
  5. Der Kompromiss gilt rückwirkend zum 1. Januar 2018. Demnach fließen Teile der entrichteten 100 prozentigen EEG-Umlage wieder an die KWK-Anlagenbetreiber zurück.

Die oben genannten Punkte des Kompromisses bedürfen noch einer abschließenden Prüfung und Entscheidung durch die EU-Kommission. Außerdem müssen die ausgehandelten Kompromisse noch in den „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes und weiterer Bestimmungen des Energierechts“ eingepflegt werden.

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Bild-Quelle: enerquinn

Profi Mountainbike Marathon Fahrer Daniel GathofSeit diesem Jahr sponsert enerquinn den Profi Mountainbike Marathon Fahrer Daniel Gathof. Uns verbindet die Leidenschaft für Sport, Umwelt, Nachhaltigkeit und Technik. Umso mehr freut es uns, nun einen Teil des Weges gemeinsam zu gehen.

Um sich besser kennenzulernen hat Daniel das enerquinn-Team an seiner Leidenschaft für den Radsport teilhaben lassen und uns einen Einblick in seinen Sport gewährt.

Wir waren alle fasziniert davon, wieviel Disziplin, Willensstärke und Kampfgeist für eine Profi- Karriere erforderlich sind. Doch nicht nur das: auch die Technik, sowohl fahrerisch als auch Materialseitig spielt eine große Rolle. So kann die richtige Geometrie des Lenkers oder die optimale Positionierung der Klickpedale schon die entscheidenden Sekunden zum Sieg bringen.

Auch für uns Freizeit-Fahrer hatte Daniel wertvolle Tipps, worauf es beim Fahrradkauf bzw. bei den einzelnen Komponenten ankommt.

Die Veranstaltung war der Auftakt zur Vorbereitung auf den Engel-Cup am 14. Oktober. Nachdem der ein oder andere enerquinner in den vergangenen Jahren schon an dem Rennen teilgenommen hat, geht nun in diesem Jahr ein hochmotiviertes enerquinn-Team an den Start. Da ist es natürlich ideal einen Profi an der Hand zu haben, der einem die optimale Fahrtechnik und die Feinheiten der Strecke vermittelt. Abgerundet wird die Vorbereitung durch einen Material-Check, so dass an dem Rennen in Daugendorf nicht nur ein hochmotiviertes sondern auch top vorbereitetes Team von enerquinn teilnehmen wird.

Anlässlich des 10-jährigen Firmenjubiläums von enerquinn haben wir alle Meilensteine der Unternehmensentwicklung in einer Broschüre zusammengefasst.

Diese finden Sie ab sofort auch online, wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

Online-Broschüre öffnen >

 

2017 weihnachten enerquinn spendet ein zuhause

Bereits das vierte Jahr in Folge engagiert sich enerquinn für den Bau des Waisenhauses Beaumont in Haiti, einem der ärmsten Länder der Welt.
Dieses Mal beteiligen wir uns an den Kosten für das erste Mädchen-Wohnhaus und spenden hierfür unser Weihnachtsgeschenke-Budget.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie ein fröhliches Fest und ein rundum glückliches neues Jahr!

Ihr enerquinn-Team

 Baden-Württemberg Förderprogramm klimaschutz plusIn diesem Jahr 2017 stellt das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft im Rahmen des Programms "Klimaschutz-Plus" insgesamt rund 11,5 Millionen Euro bereit.

Bisher betrug der maximale Zuschuss 20% der Investitionskosten (maximal jedoch 200.000€). Ab sofort wurde diese Zahl auf 30% nach oben korrigiert. Somit wächst die Attraktivität für Investitionen von Unternehmen, Kommunen, kirchlichen Einrichtungen und Vereinen in den Klimaschutz!

Den gesamten Artikel zum Förderprogramm "Klimaschutz-Plus" des Landes Baden-Württemberg können Sie hier nachlesen >>

Bild-Quelle: Baden-Württemberg.de (am 10.4.2017)